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5. Zachower Crosslauf Start

5. Zachower Crosslauf, kurz vor dem Ziel

5. Zachower Crosslauf

Mit Sonnenschein startete der Ketziner Bürgermeisters Bernd Lück den fünften Zachower Crosslauf am Sonntag, den 14. Mai 2016. Ich hatte mich als Erster angemeldet und die schöne Startnummer 1 bekommen. Aber das Papier löste sich unterwegs auf, nachdem ich mir einen Trinkbecher Wasser über den Kopf gegossen hatte. Es war wirklich warm in der Sonne. Dieses Jahr mit professioneller Zeitmessung und ich nach 6 Wochen Laufpause mit passablen 1:01:35 gut ins Ziel gekommen. Dieses Jahr leider keine Grillwürste, belegte Schnittchen, Kaffe und Kuchen. Ich durfte nichts mehr essen ...

Ein großes Dankeschön an alle Helfer und bis zum nächsten Jahr!

4. Zachower Crosslauf Start

4. Zachower Crosslauf, Start

4. Zachower Crosslauf

Nach kurzen Worten des Ketziner Bürgermeisters Bernd Lück und der Organisatoren ging es los. Die Ketziner Fischerkönigin Sofie Reinschlüssel startete den 4. Zachower Crosslauf am Sonntag, den 12. Juni 2016, pünktlich um 10 Uhr. Das Wetter war gut für Läufer, 15 Grad Celsius und bewölkt Die Strecke vertraut und nach 1:00:52 bin ich wieder gut bei Ina, Casimir und Francis angekommen. Zum Abschluss gab es Grillwürste, belegte Schnittchen, Kaffe und Kuchen. Herzlichen Dank an alle Helfer!

Kilometer 33

Berlin-Marathon 2015

Dank Jubilee-Club war ich angemeldet. Wegen meiner Ignoranz der scharfen Kante zwischen Ruderboot und Wasser folgten vier Wochen mit Gipsschiene. Daher beim Berlin-Marathon 2015 die Zuschauerperspektive. Dafür Gerald angefeuert - Super Leistung!

3. Zachower Crosslauf Start

3. Zachower Crosslauf, Start & Ziel

3. Zachower Crosslauf

Trotz des besseren Wetters - das erste Jahr ohne Regen, gingen die Teilnehmerzahlen leicht zurück. 64 Teilnehmer. Als neue Kategorie starteten bei den Walkern ein Frau und eine Mann. Die dann jeweils den 1. Platz bei den Damen und Herren belegten.

Der 3. Zachower Crosslauf führte am Sonntag, den 14. Juni 2015, um 10 Uhr mit der bewährten Runde über die Felder und den Berg bei der Kiesgrube hoch.

Dank des guten Wetters bin ich unter der magischen Grenze von einer Stunde geblieben. Mein persönlicher Streckenrekord ist um 4 Minuten verbessert und steht nun auf 56:26. Dieses Mal bekam jeder eine Urkunde von dem Ketziner Bürgermeister Bernd Lück überreicht. An jedem Kilometer standen Streckenposten. Herzlichen Dank an die Organisatoren und alle Helfer!

Marathon Heiko Lübbe

Guter Dinge bei Kilometer 33

Berlin-Marathon 2014

Bei wunderbar schönem Sonnenschein stellte der Kenianer Dennis Kimetto einen neuen Weltrekord mit 2:02:57 Std. für die Männer auf.

Ich hatte bei der Anmeldung für den Berlin-Marathon zweimal in der der Lotterie verloren, aber über den Jubilee-Club dann doch noch eine Startnummer bekommen :)

Nachdem ich letztes Jahr ein wenig Seitenstiche bekam, waren es diesmal die Fußsohlen die mich überraschten. Anscheinend dämpfen meine neuen Schuhe nicht so gut wie die bisherigen.

Alle Verpflegungspunkte in Ruhe mitgenommen, einmal massieren lassen und sonst durchgelaufen - schon ist mein erstes Dutzend Marathon-Läufe voll.

Nachtrag: 2016 habe ich mich nicht mehr zum Marathon angemeldet. Ein Dutzend ist doch auch genug, oder?

Nettozeit 05:25:47
5 km 00:30:31
10 km 01:09:07
15 km 01:41:57
20 km 02:16:51
Halbmarathon 02:26:02
25 km 02:54:17
30 km 03:42:03
35 km 04:25:20
40 km 05:07:52
Platz 21.224
Platz in der Altersklasse M50 3.049
2. Zachower Crosslauf Heiko Lübbe

2. Zachower Crosslauf

2. Zachower Crosslauf

Teilnehmerrekord! Trotz des ergiebigen Landregens bei 10°C sind 70 Läufer am 18. Mai 2014 gestartet.

Der 2. Zachower Crosslauf führte in unserem Nachbardorf 10 Kilometer über Äcker und die Kiesgrube hinauf und herunter. Die ganze Nacht hatte es geregnet und so wurde es eine Wasser- und Schlamm-Schlacht.

38 Sekunden langsamer als 2013 bin ich klitschnass nach 1:01:08 als letzter Läufer angekommen. Vielen Dank an die Organisatoren und alle Helfer!

Marathon Heiko Lübbe

Im Ziel - Schuhe ausgezogen

Berlin-Marathon 2013

Der Kenianer Wilson Kipsang lief mit 2:03:23 Stunden einen neuen Weltrekord beim 40. Berlin-Marathon am Sonntag, dem 29. September 2013!

Nach dem ich im letzten Jahr nicht angetreten bin, wollte ich dieses Jahr wieder im Ziel ankommen. Das Wetter war schön kühl zum Laufen und es gab Sonnenschein für die Seele.

Ich bin das Jahr auch gut durchgelaufen, allerdings immer mit vielen Laufpausen. Ich laufe mit Hund und wenn Casimir mich stoppt, dann komme ich nur schwer wieder in Gang. Die Rechnung bekam ich nun mit fünf ein halb Stunden präsentiert. Aber, bis zum Schluss durchgelaufen und im Ziel angekommen :)

Nettozeit 05:31:33
5 km 00:32:41
10 km 01:06:58
15 km 01:41:18
20 km 02:15:56
Halbmarathon 02:26:31
25 km 02:54:28
30 km 03:40:05
35 km 04:26:34
40 km 05:12:43
Platz 26.902
Platz in der Altersklasse M50 3.729
1. Zachower Crosslauf Heiko Lübbe

Foto links: Freiwillige Feuerwehr Ketzin

1. Zachower Crosslauf

Eigentlich bin ich die letzten Jahre nur einmal im Jahr den Berlin-Marathon gelaufen. Aber wenn nun im Nachbardorf ein Lauf stattfinden, dann muss ich das natürlich nutzen.

Der 1. Zachower Crosslauf führte am 2. Juni 2013 sehr schön auf der 10 km Strecke über Feldwege, die Kiesgrube und durch etwas Wald. Das Wetter war mit 11 °C und Regen gar nicht sommerlich, aber das hat den 49! Teilnehmern nicht den Spass verdorben. Eine Super-Organisation mit Brötchen, Grill und Musik drum herum. So kam Casimir auch auf sein Würstchen, wenn er den schon nicht mitlaufen durfte.

Trotz einiger Gehpausen und nasser Füße nach 1:00:32 wieder bei Ina angekommen. Vielen Dank an die Organisatoren und alle Helfer! Mehr Fotos gibt es bei der Freiwilligen Feuerwehr Ketzin: Zachower Crosslauf 2.6.2013

Marathon Heiko Lübbe

Angekommen

Berlin-Marathon 2011

War am Sonntag, dem 25. September 2011 und ich habe meinen 10. Marathon ins Ziel gebracht. :)

Wieder gab es einen Weltrekord beim Berlin-Marathon. Patrick Makau lief phantastische 2:03:38 Stunden.

Ich selbst hatte 4:55 angepeilt und bin auch bis Kilometer 35 im Zeitplan geblieben. Aber um sicher anzukommen, habe ich lieber für eine Massage unterbrochen. Es war ja auch ziemlich warm und sonnig. Wobei mir das deutlich lieber war, als der strömende Regen in 2010. Mit 5:12 war ich dann froh bei meinem 10. Marathon im Ziel angekommen zu sein. Leider hat der SMS-Versand dieses Jahr nicht funktioniert und so verpasste ich Ina. Dafür konnte sie sich das Ende des Feldes mit dem berühmt-berüchtigten Besenwagen ansehen.

Bilderstrecke der Berliner Morgenpost zum 38. Berlin-Marathon

Nächstes Jahr darf ich im Jubilee-Club starten ...

Nettozeit 05:12:46
5 km 00:31:09
10 km 01:04:23
15 km 01:36:37
20 km 02:11:12
Halbmarathon 02:17:45
25 km 02:44:30
30 km 03:24:29
35 km 04:07:20
40 km 04:54:45
Platz 30.274
Platz in der Altersklasse M50 3.167

Berlin-Marathon 2010

Marathon Heiko Lübbe

Fast geschafft ...

Marathon Heiko Lübbe

Vor dem Start ...

Marathon Heiko Lübbe

... Und im Ziel!

Eine Läuferperspektive

Am 26. September 2010 regnete es stundenlang bei 11 °C in Berlin. Mein Problem war jedoch der Backenzahn. In der Nacht um 2 Uhr hatte ich die letzte Ibuprofen eingeworfen. Das ging nun schon seit Tagen so. Eigentlich geht man nur zur Vorsorge-Untersuchung, aber dann zahlt man hunderte Euro und hat tagelang heftige Zahnschmerzen. Für eine Krone wurde am Dienstag ein Backenzahn abgeschliffen und seitdem hatte ich schreckliche Zahnschmerzen. Zum Glück halfen die Tabletten und ich kam gerade so mit den erlaubten drei Tabletten am Tag hin.

Kann man mit Schmerzmitteln einen Marathon laufen? Sicherlich ist es nicht empfehlenswert, aber die Zahnschmerzen waren so stark und hielten nun schon tagelang an. Also entschied ich mich nach Möglichkeit keine Tablette zu nehmen, aber für alle Fälle eine dabei zu haben.

Mit einer Ibuprofen im Strumpf bin ich dann gestartet. Der Lauf lief besser als im letzten Jahr. Ich lief nicht gegen den Backenzahn sondern gegen Regen und Pfützen. Zum Glück waren Jan und Tina bei Kilometer 12 und ich konnte trockene Sachen in Auftrag geben. Das hat dann auch bestens geklappt und Ina versorgte mich mit trockenen Sachen bei Kilometer 33. Dieses Jahr gab es auch mal eine Blase, da Strümpfe und Schuhe nass wurden. Über 40 Kilometer jeder Pfütze auszuweichen ist einfach nicht drin.

Für eine Massage während des Laufs war es einfach zu kalt, der Zahn muckte nicht und so war ich eine gute Viertelstunde früher als letztes Jahr im Ziel. Den 9. Marathon finished!

Eine halbe Stunde später sank der Endorphin-Pegel und der Backenzahn war wieder da. Zurück im Alltag nahm ich die nächste Tablette.

Diesmal hatte sich schon bei Kilometer 5 der Hunger auf Fleisch durch einen Broiler-Stand an der Strecke gemeldet. In Erinnerung an das letzte Jahr, wo ich nach dem Marathon so gerne eine Currywurst essen wollte, aber am Hauptbahnhof und in Spandau beim Umsteigen keine Currywurstbude fand, freute ich mich diesmal auf den türkischen Imbiss in Spandau. Das halbe Hähnchen brachte mir dann meinen Backenzahn wieder nachhaltig in Erinnerung. Das Provisorium war ab.

Der Zahnarzt hatte davon gesprochen in solchen Fällen das Provisorium wieder aufzusetzen. Aber verschluckt man sich da nicht? Also am Montag schon wieder zum Zahnarzt. Der setzte dann das Provisorium wieder ein und schliff es noch ab. Die schrecklichen Zahnschmerzen kamen einfach davon, dass das Provisorium etwas zu hoch war. Außerdem erklärte er, dass man Ibuprofen auch prophylaktisch zum Marathon nehmen könnte. Nun ja, ich bin ja auch so gut angekommen mit meinem Backenzahn und freue mich auf meinem 10. Marathonstart im nächsten Jahr, gerne ohne Zahnschmerzen und Regen.

Nettozeit 05:05:21
5 km 00:32:51
10 km 01:07:55
15 km 01:41:56
20 km 02:14:48
Halbmarathon 02:21:35
25 km 02:56:12
30 km 03:31:43
35 km 04:13:04
40 km 04:48:59
Platz 25.071
Platz in der Altersklasse M45 4.754
Marathon Heiko Lübbe

Berlin-Marathon 2009

Haile hat seinen Weltrekord knapp verfehlt und auch ich brauchte etwas ;) länger dieses Jahr. Dabei war ich doch mindestens so gut vorbereitet wie in den beiden Vorjahren. Wenn nicht besser. Ich bin ohne Zeit gelaufen und dachte ich komme wieder so bei 4:30 an. Dann war ich doch sehr überrascht wie lange ich gebraucht habe. Das konnte nicht nur an dem warmen Wetter mit viel Sonne und 26 °C liegen. Aber dafür den Lauf genossen, mit Tina und Ina ein Schwätzchen gehalten, mich zweimal massieren lassen und gut im Ziel angekommen :)

Hier ein Foto nach dem Brandenburger Tor, bei Kilometer 42. Das Ziel ist in Sicht, die Zuschauer jubeln und nach über 5 Stunden Lauf freue ich mich um so mehr anzukommen.

Also für den nächsten Marathon dann doch besser trainieren, sonst holt mich irgendwann noch einmal der Besenwagen ein. :)

Nettozeit 05:22:02
5 km 00:30:18
10 km 01:05:06
15 km 01:37:20
20 km 02:13:34
Halbmarathon 02:22:29
25 km 02:52:39
30 km 03:34:32
35 km 04:16:32
40 km 05:04:46
Platz 32.800
Platz in der Altersklasse M45 4.789

Berlin-Marathon 2008

Der Chip ist weg! Ich packe am Samstag Abend alles für den Marathonlauf am nächsten Morgen zusammen und kann meinen ChampionChip nicht finden. Das war auch einfach zu leichtsinning, ihn beim Abholen der Startnummer, einfach lose in die Hosentasche zu stecken. Dreimal die Hose ausgeschüttelt und den Schrank durchsucht. So ein Mist, dass kann ich jetzt gar nicht gebrauchen. Jetzt ist eigentlich mentale Ruhe und Einstimmung auf den Lauf angesagt. Noch einmal im Auto nachgesehen. Oder hatte ich ihn doch schon aus der Hosentasche geholt und irgendwo hingelegt? Es ist zum Haare raufen. Nun gut, cool bleiben, ich habe mir ja kein Bein gebrochen, versuche ich also Morgen früh einen neuen Chip zu bekommen. Und zur Not laufe ich eben ohne Chip und stoppe die Zeit selbst mit meiner Pulsuhr.

Beim Abholen der Startnummer wurde der Chip überprüft und war also noch da. Anschließend bin ich in das Werksgelände gegangen, wo ich parkte und könnte den Chip dort verloren haben, wo ich die Autoschlüssel aus der Hosentasche geholt habe. Auf dem Rückweg war ich dann bei uns im Dorf noch einmal beim Bäcker und dann könnte ich ihn natürlich zu Hause beim Aussteigen aus dem Auto verloren haben. Aber am Carport ist er auch nicht.

Marathon 2007, Kilometer 40, Heiko Lübbe

Am nächsten Morgen, auf der Fahrt nach Nauen, kurz beim Bäcker abgebogen. Und? Ja, wirklich, da liegt er! Arg ramponiert, der ganze äußere Ring fehlt. Aber vielleicht funktioniert er noch? Oder war die RFID-Spule in dem äußeren Ring und fehlt nun? Es ist aber kein Draht an den Bruchkanten zu sehen und es klappert auch nix. Versuche ich eben den Chip noch vor dem Lauf checken zu lassen.

Der Zug steht schon auf dem Bahnsteig in Nauen. Aber die Abfahrtzeit ist erst in einer halben Stunde? Sonst ist nur noch ein Pärchen auf dem Bahnsteig, dass offensichtlich auch zum Marathon will und verunsichert um sich guckt. Sie gehen zum Zugführer und ich studiere den Fahrplan. Den Zug den ich mir im Internet herausgesucht habe, gibt es auf dem Fahrplan gar nicht. Der wartende Zug ist der nächste und soll in einer halben Stunde abfahren - da kann ich das Checken des Chips vergessen. Also schnell zum Auto und ich rase nach Spandau. Das Pärchen in ihrem Auto immer hinterher. Geschwind einen Parkplatz gesucht und dann hoch auf den Bahnsteig.

Das kann doch nicht wahr sein! Auf beiden Seiten des Bahnsteigs leuchtet: Bitte beachten Sie die Ansagen!. Ein Mann, der den Bahnsteig fegt, outet sich überraschenderweise als hilfsbereiter und Fahrplan-kundiger Bahn-Mitarbeiter. Er erklärt mir, dass die nächste S-Bahn in ca. 20 Minuten fährt. Dann zeigt er auf den Nachbar-Bahnsteig, auf dem gerade ein Regionalzug abfährt. Mit dem Zug hätte ich fahren können.

Nun gut, ich würde ja gerade noch so rechtzeitig kommen. Aber da fährt der Nachtzug aus Zürich auf dem Nachbar-Bahnsteig ein. Ich hetze rüber, steige ein und fahre bis Zoo vor, wo ich dann in die S-Bahn umsteige.

Eine halbe Stunde vor dem Startschuss erreiche ich den Startbereich. Mich umzuziehen und bis zum Start zu kommen dauert dann schon die halbe Stunde und so stehe ich noch am Klo-Häuschen an, als Haile Gebrselassie zu seinem neuen Weltrekord startet.

Der Lauf selbst lief dann ohne Stress. Von Ina höre ich beim Kilometer 33, dass sie meine Halbmarathon-Zeit als SMS bekommen hat. Der Chip funktioniert also. Meine Mutti sehe ich nicht, später höre ich, sie stand auf der anderen Seite.

Wenn ich auch eher auf 4:15 spekuliert hatte war ich doch froh bei meinem 7. Marathon wieder gut im Ziel angekommen zu sein. Ein ChampionChip hält also einem Auto stand, oder vielleicht sogar einem Traktor, schließlich wohne ich ja auf dem Dorf ...

Nettozeit 04:31:35
5 km 00:29:28
10 km 00:58:32
15 km 01:29:22
20 km 01:58:48
Halbmarathon 02:06:17
25 km 02:31:20
30 km 03:08:27
35 km 03:40:13
40 km 04:16:39
Platz 22.297
Platz in der Altersklasse M45 4.130
Marathon 2007, Kilometer 40, Heiko Lübbe

Berlin-Marathon 2007

Bei optimalen Wetterbedingungen lief der äthiopischen Läufer Haile Gebrselassie in 2:04:26 Weltrekord!

Ich lief nicht auf Zeit sondern wollte gut ankommen. Im vergangenen Lauf-Jahr bin ich oft gelaufen, aber keine langen Strecken - nur immer meine Hausrunde mit ca. 8 Kilometern (nicht nachmachen!). Daher lief ich also schön ruhig und ließ mich auch zweimal in aller Ruhe massieren und habe dabei Äpfel und Bananen gegessen (die Jahre davor habe ich nie etwas gegessen). Fröhlich den Eisenbiegern und meiner Mutti zugewinkt und schon war mein 6. Marathon wieder zu Ende - dann also nächstes Jahr wieder unter vier Stunden.

Hier ein Bild vom letzten Verpflegungspunkt am Kilometer 40. Wer bis hierher gekommen ist, wird auch ins Ziel kommen! :)

Nettozeit 4:30:40
5 km 0:28:24
10 km 0:56:28
15 km 1:24:43
20 km 1:55:53
Halbmarathon 2:03:30
25 km 2:26:54
30 km 3:03:03
35 km 3:36:55
40 km 4:16:27
Platz 20.466
Platz in der Altersklasse M45 3.553

Berlin-Marathon 2006

Zieleinlauf am 24. September 2006 bei 27 °C - gut das ich mich dieses Jahr entschieden hatte ohne Zeitvorgabe zu starten und ganz entspannt den Lauf und das Publikum zu geniessen :)

Ich habe dann jede Dusche mitgenommen und war doch froh ins Ziel einzulaufen.

Nettozeit 4:19:36
5 km 0:28:42
10 km 0:58:09
15 km 1:26:55
20 km 1:54:46
Halbmarathon 2:01:32
25 km 2:23:10
30 km 2:55:07
35 km 3:28:40
40 km 4:04:54
Platz 16.685
Platz in der Altersklasse M45 2.509
Marathon 2005, Kilometer 11, Heiko Lübbe

Berlin-Marathon 2005

Am 25. September 2005 war es ein Rennen bei strahlendem Sonnenschein. Ich hatte mir 3:55 vorgenommen und ich bin 3:55 gelaufen :)

Vielen Dank an meine Unterstützer an der Strecke und alle die an mich gedacht haben!

Streckenplan   Laufplan

Weitere Infos beim Veranstalter SCC.

Zieleinlauf 3:55:42

Zieleinlauf -Video (30 Sekunden, Windows MediaPlayer, 6 MB)

Nettozeit 3:55:42
5 km 0:27:51
10 km 0:56:16
15 km 1:22:44
20 km 1:49:45
Halbmarathon 1:56:25
25 km 2:17:46
30 km 2:45:59
35 km 3:14:29
40 km 3:44:04
Platz 11.491
Platz in der Altersklasse M40 2.538

Berlin-Marathon 2004

Die anvisierten 3:55 beim 31. Berlin-Marathon am 26. September 2004 - meinem dritten Marathon zu Fuss - habe ich nicht erreicht. Jedoch gesund angekommen, fröhlich gewinkt und 4:00:18 gelaufen (erinnert an die 25 km von Berlin am 5. Mai 2003 mit 2:00:49).

Streckenplan   Laufplan

Berlin-Marathon 2004, Kilometer 40, Heiko Lübbe
Marathon 2004, Kilometer 40

Nettozeit 4:00:18
5 km 0:28:18
10 km 0:57:03
15 km 1:22:37
20 km 1:51:56
Halbmarathon 1:58:48
25 km 2:20:19
30 km 2:48:46
35 km 3:17:12
40 km 3:48:16
Platz 14.446
Platz in der Altersklasse M40 2.919

Berlin-Marathon 2003

Nach dem tollen Erfolg letztes Jahr, bei meinem 1. Marathon zu Fuss mit 3:52:46, wollte ich dieses Jahr unter 3:45 laufen. Aber da haben mir wohl einige Trainingsrunden zur Sprintstärke gefehlt. Jedoch, stolze 3:56:04, der zweite Marathon unter 4 Stunden!

Streckenplan   Laufplan

Nettozeit 3:56:04
5 km 0:26:02
10 km 0:52:59
15 km 1:18:37
20 km 1:47:37
Halbmarathon 1:54:31
25 km 2:14:44
30 km 2:42:22
35 km 3:11:40
40 km 3:44:32
Platz 12.074
Platz in der Altersklasse M40 2.619
Berlin-Marathon 2002, Zieleinlauf, Heiko Lübbe

Berlin-Marathon 2002

Nach einigen Marathonläufen auf Skates lief ich 2002 meinen ersten Marathon zu Fuss. Mein Ziel war es unter 4 Stunden zu bleiben. Als dann bei Kilometer 35, immer noch nichts von dem Mann mit dem Hammer zu sehen war, legte ich noch etwas zu ...

29. Berlin Marathon am 29. September 2002
Netto-Zeit: 3:52:46
Brutto-Zeit: 3:59.44
10931. Platz
2102. Platz in Klasse M40